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Rotbuschtee

oder auch Rooibos genannt ist eine Pflanzenart, die zu den Hülsenfrüchtlern gehört und wächst nur in den Zederbergen im Südwesten der Republik Südafrika. Der afrikanische Alleskönner bietet ungeahnte Vorteile. Rotbusch ist frei von Koffein und Gerbsäure.



Schwarztee

Der Teekenner unterscheidet hauptsächlich drei nach ihren Anbaugebieten benannte Teesorten: Assam, Ceylon und Darjeeling. Es gibt noch viele andere Gegenden, in denen Tee gedeiht und angebaut wird, aber diese drei sind die Wichtigsten.

 
Zubereitung

Die Grundregel für klassischen Schwarztee ist ein gehäufter Teelöffel Tee (ca. 2 g) pro 1/4 Liter Wasser bei einer Ziehzeit von 3 Minuten.

Wenn sie eine anregende Wirkung des Tees wünschen, ist eine Zeit bis zu drei Minuten einzuhalten. Ab 3 – 5 Minuten wirkt Tee beruhigend, und zwar umso weniger anregend, je länger dieser zieht. Damit der schwarze Tee bei längerer Ziehzeit nicht zu bitter und zu stark wird, empfehle ich etwas weniger Tee beim Aufbrühen zu nehmen.

Bei aromatisierten Teesorten ist das Aroma bei kurzer Ziehzeit stärker ausgeprägt als bei längerer, da der Eigengeschmack des Schwarztees das beigefügte Aroma überdeckt. Sie können also ganz einfach selber bestimmen, wie Ihr Tee schmecken soll, wenn Sie die hier genannten Regeln berücksichtigen.
 

Wirkung
 
Das im Tee vorkommende Koffein nannte man früher Teein. Das Koffein im Tee entfaltet sich jedoch milder und langsamer, als jenes im Kaffee. Man sagt, dass eine Tasse Tee anregt aber nicht aufregt, da das Koffein nicht wie im Kaffee schockartig ins Blut übergeht, sondern kontinuierlich.

Schwarzer Tee enthält Koffein und in geringen Mengen auch Theobromin und Theophyllin. Koffein hat eine anregende und leicht harntreibende Wirkung. Wenn der Teeaufguss nur zwei Minuten ziehen gelassen wurde, hat der fertige Tee eine anregende Wirkung.

Die weiteren Inhaltsstoffe von schwarzem Tee sind Gerbstoffe, die kontinuierlich aus den Blättern herausgelöst werden. Die Gerbstoffe machen den Tee dann bitter.
Zum Schwarztee wird oft Zucker oder Honig, Milch, Rahm oder Zitrone nach persönlichem Geschmack hinzugefügt. Manche Kenner lehnen die Zugabe von säurehaltigen Zutaten zu Schwarztee grundsätzlich ab; sie raten dazu, sich bei der Zugabe von Zitrone auf die Schale zu beschränken. Kandiszucker gilt zum Süßen als besonders geeignet.

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