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Kräutertee

Kräutertee wird aus getrockneten Pflanzenteilen verschiedenster Kräuter hergestellt. Kräutertee enthält keine Gerbstoffe und kein Koffein; daher kann er auch in größeren Mengen konsumiert werden und ist auch für Kinder gut geeignet.



Die Geschichte des Tees

2.700 Jahre vor Christus wurde der Teestrauch bereits in chinesischer Literatur erwähnt. Buddhistische Mönche brachten den Tee schließlich 500 n. Chr. nach Japan, wo speziell der grüne Tee mit Hilfe des Buddhismus zum Nationalgetränk wurde.
Um 1600 erreichte der Tee Europa. Die Ost-Indien-Kompanie übernahm für viele Jahre das Teemonopol. Dies änderte sich erst nach der Boston Tea Party 1773.

Heute spielen vor allem kräftige und aromatische Tees aus China, Indien uns Sri Lanka bei europäischen Teekonsumenten eine Rolle.

Teelegenden

China
Einer chinesischen Legende nach, wurde der Tee von Kaiser Shen-Nung ca. 3.000 Jahre vor Christi rein zufällig entdeckt. Und das kam so: Der Kaiser lagerte mit seinem Gefolge im Schatten eines großen Baumes. Es war ein Feuer entfacht worden und ein Topf mit heißem Wasser brodelte vor sich hin. Die Hitze des Feuers brachte einige Blätter an den langen Zweigen des Baumes zum Trocknen. Plötzlich kam ein heftiger Wind auf und wehte einige der Blätter in den Kessel mit dem Wasser. Das Wasser färbte sich golden und ein köstlicher Duft entströmte dem Kessel. Der Kaiser probierte den Trank und war entzückt ob des Duftes und des köstlichen Geschmackes. Der erquicklichen und anregenden Wirkung sogleich bewusst, entfuhr dem Kaiser der Ausruf „T`sa“, was soviel wie das Göttliche heißt. Bis zum heutigen Tag heißt Tee im Chinesischen „Cha“.

Indien
Im Jahre 500 nach Christi legte der Fakir Dharma das Gelübde ab 7 Jahre lang nicht zu schlafen. Nach 5 Jahren geistiger Versenkung jedoch, schien es so, dass er den Schlaf nicht mehr bekämpfen konnte. Voller Verzweiflung in dem Bewusstsein sein Gelübde nicht halten zu können, griff er nach ein paar Zweigen des Baumes unter dem er sein Lager aufgeschlagen hatte. Er stopfte sich ein paar Blätter in den Mund und kaute sie. Dharma erfuhr alsbald die erfrischende und belebende Wirkung und seine Mattigkeit wich von ihm, so dass er sein Gelübde erfüllen konnte.

Japan
Auch die Japaner haben ihre eigene Legende, die sich um die Entdeckung des Tees rankt. Der Büßer Bodhidarma gelobte 7 jährige Meditation. Er schwor in diesen 7 Jahren nicht zu schlafen. Trotz seines Schwurs geschah es, dass er eines Nachts einschlief. Als er am nächsten Morgen erwachte, war er so erzürnt ob seines Versagens, dass er sich die Augenlider abschnitt und auf die Erde warf. Sobald die Augenlider den Boden berührt hatten schlugen sie Wurzeln und wuchsen alsbald zu einem großen Busch. Als der Büßer das Wunder sah, bereitete er sich aus den Blättern einen Trank. Aus allen Gegenden kamen Leute herbei die von dem Wunder gehört hatten. Viele taten es dem Büßer nach und bereiteten sich aus den Blättern einen Trank. Die belebende und anregende Wirkung wurde allseits bekannt! Der köstliche Geschmack und Duft waren Grund genug diese Gabe als eine „göttliche“ anzusehen. Bis zum heutigen Tag, ist in der Japanischen Schrift das Schriftzeichen für Augenlid und Tee das Gleiche.




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